Stefanie Steffen, Ihre kompetente Osteopathin

Liebe Eltern und kleine Patienten,

herzlich willkommen auf meiner Internetseite.
Ich lade Sie ein, sich in aller Ruhe über Osteopathie und meine Praxis zu informieren.

Allgemeine Information:

Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass in der Benennung der beispielhaft aufgeführten Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung oder Verbesserung aufgeführter Krankheitszustände liegen kann. Die Anwendungsgebiete beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in der hier vorgestellten Therapierichtung (Osteopathie) selbst. Nicht für jeden Bereich besteht eine relevante Anzahl von gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen, d.h. evidenzbasierten Studien, die die Wirkung bzw. therapeutische Wirksamkeit belegen.

Entdeckung der Osteopathie

(A.T. Still )

1864 begründete der amerikanische Arzt Andrew Taylor Still die Osteopathie.

Hilflos musste er zusehen, wie zwei seiner Kinder an einer Meningitis starben, ohne dass die damalige Schulmedizin etwas ausrichten konnte. Enttäuscht von der damaligen Medizin suchte er eine „bessere“ Medizin.

Still entwickelte ein neues Verständnis von Gesundheit, Krankheit und den Zusammenhängen des menschlichen Körpers. Er erforschte die Wechselwirkungen zwischen Struktur und Funktion und war überzeugt, dass das Fließen der Körperflüssigkeiten (Blut, Lymphe und Nervenwasser) für die Gesundheit von großer Bedeutung ist.


(W.G. Sutherland )

„Wie der Zweig gekrümmt ist, so neigt sich der Baum“ (W.G. Sutherland)

Sutherland war der Wegbereiter der cranialen Osteopathie.

Als Schüler von Still studierte er die Schädel- und Gesichtsknochen und entdeckte die verschieden schrägen Kanten, mit denen die Knochen verbunden sind. Daraus folgerte er, dass es eine Bewegung in den Schädelknochen geben muss, die über die harte Hirnhaut gesteuert wird. Um seine These zu beweisen, startete er Selbstversuche, in denen er seinen Kopf in selbstgebaute Apparaturen einzwängte und spürte, was dann passierte. So beschrieb er um 1930 erstmals die craniale Osteopathie, die das System aus Schädel- und Gesichtsknochen, Dura (Hirnhaut), Liquor (Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit) und das zentrale Nervensystem beinhaltet.